Alfred Hitchcock gilt als einer der einflussreichsten Filmregisseure und –produzenten aller Zeiten und prägte dabei bis heute nicht nur das britische, sondern das internationale Kino.

Dabei war Sir Alfred Joseph Hitchcock nicht nur der Erschaffer von Filmen, die noch immer als Meilensteine der Kinogeschichte gelten, sondern entwickelte auch neue Erzähltechniken und seinen ganz eigenen Regiestil. Das moderne Hollywood wäre in seiner existierenden Form ohne den Einfluss von Alfred Hitchcock gar nicht denkbar, denn so vieles, was wir heute in Filmen für selbstverständlich halten, hat er erdacht oder zumindest entscheidend vorangetrieben. Und auch wenn „Psycho“, „Die Vögel“ und Co. bei einem modernen, einiges gewöhntem Publikum nicht mehr für denselben Schrecken wie zu Zeiten ihrer Entstehung sorgen, so sind sie dennoch zeitlose Klassiker und als solche noch immer sehenswert.
Der Naturalist Charles Darwin ist nicht nur einer der berühmtesten Briten, sondern einer der bekanntesten Forscher aller Zeiten. Mit seiner Evolutionstheorie erschütterte er die christliche Glaubenslehre und entwickelte neue Paradigmen für die Naturwissenschaften.
Daher gilt Charles Darwin heute als einer der bedeutendsten Naturkundler aller Zeiten, immerhin legte er den Grundstein für vollkommen neue wissenschaftliche Forschungszweige. Allerdings fanden seine Theorien bekanntermaßen nicht überall Anklang und einige seiner Thesen blieben lange Zeit höchst umstritten. Doch so wie sich Darwins Ansicht nach stets der Stärkere durchsetzt, konnten sich auch seine Theorien schließlich behaupten, wobei beispielsweise seine Selektionstheorie erst nach seinem Tod ihren Durchbruch feiern konnte.
Die Oxford University ist eine der ältesten Universitäten weltweit. Die renommierte Hochschule führt regelmäßig gemeinsam mit der Cambridge University und der London School of Economics and Political Science Unirankings an.

Zudem wurde die seit dem 12. Jahrhundert existierende Hochschule von mehreren Universitäts-Guides zur besten Uni Englands gekürt. Aber auch im internationalen Vergleich befindet sich die Uni unter den Top Ten. Die Uni ist unterteilt in 38 Colleges und sechs Permanent Private Halls.
Ein Praktikum in Großbritannien würde sich wohl in so manchem Lebenslauf gut machen. Gerade bei Studenten sind britische Praktikumsangebote sehr begehrt, da sie nicht nur die Möglichkeit bieten, vorhandene englische Sprachkenntnisse zu festigen und den Wortschatz zu erweitern, sondern auch einen Einblick in die Kultur und den Arbeitsalltag eines fremden Landes ermöglichen.

Hinzu kommt, dass sich oft später bessere Karrieremöglichkeiten ergeben, wenn man eine gewisse Zeit im Ausland gearbeitet hat. Viele Firmen agieren mittlerweile international und daher sind oft gute Englischkenntnisse gefragt. Diese wiederum erleichtern den Berufseinstieg für Absolventen enorm.