Jährlich findet in London auf der Themse das traditionelle Bootsrennen, „The Boat-Race“, zwischen den renommierten Universitäten Oxford und Cambridge, statt.

Das Bootsrennen zwischen Oxford und Cambridge, welches zum ersten Mal am 10. Juni 1829 ausgetragen, zieht jährlich über eine viertel Million Menschen an. Auf der Themse liefern sich die Studenten beider Unis im Achter einen Ruderwettlauf, der auch schon mal in die Hose gehen kann. Dass „The Boat-Race“ im nächsten Jahr auch wieder stattfinden wird, und das zum 158. Mal, ist jetzt schon klar. Wer aber das Rennen zwischen den zwei Rivalen gewinnen wird, das bleibt abzuwarten. Wie ist dieses Rennen, das ein totaler Publikumsmagnet ist, entstanden?
David Cameron ist seit dem 11.05.2010 Premierminister von Großbritannien, was ihn zum ranghöchsten Minister der Regierung Großbritanniens und Nordirlands macht. Damit ist er nicht nur das Gesicht der Regierung im Vereinigten Königreich, sondern auch außerhalb.

David Cameron sieht sich nach etwas mehr als einem Jahr Amtszeit, die vielversprechend angefangen hat, nun konfrontiert mit gewalttätigen Unruhen in seinem Land. Ahnen konnte diese Aufstände wohl niemand, dennoch stellt sich nun die Frage, wie mit einem solchen Problem im Herzen der Gesellschaft umgegangen wird.
Die Oxford University ist eine der ältesten Universitäten weltweit. Die renommierte Hochschule führt regelmäßig gemeinsam mit der Cambridge University und der London School of Economics and Political Science Unirankings an.

Zudem wurde die seit dem 12. Jahrhundert existierende Hochschule von mehreren Universitäts-Guides zur besten Uni Englands gekürt. Aber auch im internationalen Vergleich befindet sich die Uni unter den Top Ten. Die Uni ist unterteilt in 38 Colleges und sechs Permanent Private Halls.
Oxford ist vor allem durch seine hochgelobte Universität weltberühmt. Aber die Stadt in Großbritannien hat noch mehr zu bieten.

Oxford liegt nordwestlich von London. Mit ca. 150.000 Einwohnern ist es eine kleine Stadt, die trotzdem weltberühmt ist. Den guten Ruf hat die Stadt ihrer renommiertesten Universität zu verdanken – der University of Oxford. Hier haben Berühmtheiten wie zum Beispiel Oscar Wilde, Stephen Hawking, Tony Blair oder Rowan Atkinson die Schulbank gedrückt. Aber Oxford hat noch viel mehr zu bieten.
Es hat seine Vorteile, wenn man in Großbritannien studiert. Die Universitäten und Hochschulen gehören zu den bekanntesten der Welt und besitzen viele Traditionen. Die ältesten Universitäten wie Oxford und Cambridge wurden bereits zwischen dem 12. und dem 15. Jahrhundert gegründet. Zum heutigen Zeitpunkt gibt es in Großbritannien über 110 Unversitäten und 60 Hochschulen.

Es gibt in England keine zentrale Vergabestelle für Studienplätze. Die Bewerbungen werden vom “Universities & Admissions Application Service” gesammelt und nach einem Numerus Clausus System sortiert. Die Universität selbst entscheidet letztendlich, ob sie einen Bewerber aufnimmt. Die Studiengruppen sind mit ungefähr 40 Teilnehmern sehr klein, was zu schnelleren Lernerfolgen führt. Das Studium ist sehr praxisorientiert. Das Studienjahr ist in Trimester von jeweils 10 Wochen Länge unterteilt. Die Vorlesungszeit beginnt im September und endet im Juni.