Der Badeort Eastborne in der südenglischen Grafschaft East Sussex empfiehlt sich vor allem durch seine Eleganz, ist für wirklich aktive Urlauber aber vielleicht eher weniger geeignet.
Denn wie es in vielen Seebädern der Fall ist, kommt man auch hierher nach Eastbourne, um sich zu entspannen, den Alltag hinter sich zu lassen und die Schönheit der südenglischen Küste zu genießen. Nichtsdestotrotz bietet der Badeort, der jedes Jahr immerhin vier Millionen Besucher zählen kann, eine Reihe von Freizeitmöglichkeiten, die vor allem für Familien mit Kindern attraktiv sind, und Ausflüge in die Umgebung halten jede Menge Überraschungen bereit.
Der Naturalist Charles Darwin ist nicht nur einer der berühmtesten Briten, sondern einer der bekanntesten Forscher aller Zeiten. Mit seiner Evolutionstheorie erschütterte er die christliche Glaubenslehre und entwickelte neue Paradigmen für die Naturwissenschaften.
Daher gilt Charles Darwin heute als einer der bedeutendsten Naturkundler aller Zeiten, immerhin legte er den Grundstein für vollkommen neue wissenschaftliche Forschungszweige. Allerdings fanden seine Theorien bekanntermaßen nicht überall Anklang und einige seiner Thesen blieben lange Zeit höchst umstritten. Doch so wie sich Darwins Ansicht nach stets der Stärkere durchsetzt, konnten sich auch seine Theorien schließlich behaupten, wobei beispielsweise seine Selektionstheorie erst nach seinem Tod ihren Durchbruch feiern konnte.
Der Linksverkehr mag uns seltsam erscheinen, aber im Grunde ist es doch nur konsequent, dass sich die Insel auch in diesem Punkt von den meisten anderen Ländern Europas abhebt. Die Briten sind eben gern ein wenig anders.
Ob nun Linksverkehr oder Rechtsverkehr besser, richtiger oder sicherer ist, lässt sich nicht sagen. Die Unfallstatistiken sind davon unberührt und so ist es wohl einfach eine Sache der Gewohnheit, was man als die bevorzugte Fahrtseite empfindet. Doch wie kam es eigentlich zu der unterschiedlichen Entwicklung im Straßenverkehr und was war zuerst da? Der Rechtsverkehr oder der Linksverkehr? Fragen, auf die es keine hundertprozentigen Antworten gibt, doch diverse Erklärungen und Vermutungen geben Hinweise auf die Entstehung der Fahrtrichtungen.
Mods waren die Anhänger einer Jugendbewegung, die mit ihrem speziellen Stil besonders in London in den 1960er Jahren stark präsent war und sich zu einer Subkultur der Arbeiterklasse entwickelte.
Mods leitet sich vom englischen Begriff „modernists“ ab und gibt damit schon eine Hinweis auf den Einfluss, optischer Stil-Elemente, welche diese Subkultur auszeichneten und abgrenzten. Mit adretten Anzügen, teurer Markenkleidung und italienischem Schuhwerk wollten sich die Mods von ihrer Herkunft aus der Arbeiterklasse abheben und ein Bild des Erfolgs und sozialen Aufstiegs mittels ihres anspruchsvollen Stils erzeugen. Der Roller entwickelte sich ebenfalls zum Markenzeichen der Mods, wie auch der Parka, der bei den Roller-Touren die hochwertige Kleidung schützen sollte. Ein ausschweifendes Freizeitleben verbunden mit Musik, Tanzen und Drogenkonsum gehörten zum alltäglichen Mod-Dasein, aber auch der klassische Wochenendausflug an die Küste wurde zum beliebten Ritual der Mod-Bewegung.
Der New Forest im Süden Englands ist eine Landschaft, in der noch unerschlossene und unberührte Wälder, Heiden und Ebenen zu finden sind. Hier lebt es sich in kleinen Dörfchen ganz gemütlich und ruhig, weitab vom hektischen Treiben jeglicher Großstädte.
Für Touristen ist der New Forest ein höchst einladendes Ziel, denn hier lässt es sich einer malerischen Gegend so gut entspannen wie nur möglich. Der New Forest Nationalpark wird weiterhin dafür sorgen, dass die unberührte Natur hier auch unberührt bleibt und Engländer wie Touristen auf der britischen Insel dieses wunderbare Fleckchen Erde noch lange genießen können. Wer übrigens glaubt, der New Forest sei nur etwas für Naturliebhaber, irrt jedoch gewaltig, denn die Gegend hat noch sehr viel mehr zu bieten.
Die Geschichten von Robin Hood sind sehr geläufig. Viele Kinder wachsen mit der Legende auf, wieviel Wahrheit ist aber eigentlich dran?
Von Robin Hood gibt es keine Nachweise, dass er gelebt hat. In Geschichten und Sagen wird von ihm berichtet, was also für uns heute keinen Abbruch an seiner Existenz tut: Seine Abenteuer begeistern uns – ob er nun wirklich gelebt hat oder nicht.
Robin Hood: Der edelmütige Bogenschütze
Robin Hood tauchte in mehreren Schriftstücken des 13. Jahrhunderts auf. Er soll ein außergewöhnlicher Bogenschütze gewesen sein, der sich besonders für die Armen einsetzte, indem er die Reichenberaubte und die Bedürftigen beschenkte.
Von Mönchen, welche seinem Onkel auf dem Sterbebett sein Anwesen absprachen, um sein Erbe beraubt, lebte er mit seinem Freund Little John, der eigentlich sehr groß war, im Wald. Sie beschlossen, nur von Pfeil und Bogen zu leben, und ihnen folgten schnell viele junge Leute.
Es wurde jedoch bald klar, dass man sich nicht ausschließlich vom Waldboden ernähren kann, und so luden sie Jeden, den sie trafen, ein, mit ihnen zu speisen, und raubten ihn anschließend aus.
Jack the Ripper soll zum Ende des 19. Jahrhunderts im Viktorianischen London sein Unwesen getrieben und mehrere Prostituierte getötet und verstümmelt haben. Jedoch ähnelt die Geschichte um den Serienkiller heute mehr einer Legende, denn es gibt sehr viel mehr ungeklärte Rätsel als anerkannte Fakten.
Hinter dem Namen Jack the Ripper steckt der wahrscheinlich berühmteste Serienmörder aller Zeiten. Dabei ist nicht einmal sicher, ob es jemals einen Einzeltäter gegeben hat, der diesen Namen tatsächlich benutzte. Jack the Ripper wurde den ermittelnden Beamten in einem Brief vorgestellt, dessen Verfasser sich zu den Morden bekannte. Doch bis heute weiß Niemand, ob dieses Schreiben echt war und ob sich hier tatsächlich der wirkliche Verbrechergemeldet hat. Allen Unklarheiten zum Trotz bewegt die Legende weiterhin die Gemüter, und sogar der Tourismus in England profitiert heute davon.
David Beckham ist einer der berühmtesten Fußballer der Welt, obwohl er schon seit geraumer Zeit sehr viel weniger durch seine Ballkünste als durch das Ausleben seiner modischen und stilbewussten Seite auf sich aufmerksam macht.
Wenn David Beckham zu seinen Zeiten als englischer Nationalspieler den Rasen betrat, erwarteten seine Fans Fußballkunst vom Allerfeinsten – und meistens bekamen sie die auch. Natürlich hat selbst ein David Beckham mal schlechte Tage, doch nicht umsonst wurde er von der brasilianischen Fußball-Legende Pelé höchst selbst in die Liste der 125 besten Fußballer der Welt aufgenommen. Heute spielt er als Ballkünstler bei Los Angeles Galaxy zwar keine so bedeutende Rolle mehr im internationalen Fußball wie noch zu seinen Zeiten bei Manchester United, doch als Stilikone und Werbefigur weiß er sich immer noch in den Medien präsent zu halten.
Das Globe Theater in London ist bekannt geworden durch die Aufführungen von William Shakespeare. Mit seiner Schauspieltruppe führte er hier fast alle seine Stücke auf. Das Theater war jedoch nicht immer so beliebt wie heute.
Das Globe Theater wurde 1599 in Londons damaligem Vergnügungszentrum in Bankside an der Themse erbaut. Hier war es neben dem The Swan, The Rose, The Fortune und The Hope zwar nicht das einzige Theater, aber das erfolgreichste. Lord Chamberlain’s Men, eine Schauspielgruppe zu der auch Shakespeare gehörte, erbaute das Theater.
Der Tod von Lady Di hat 1997 die ganze Welt schockiert. Bei den diesjährigen Filmfestspielen von Cannes feierte der Film „Unlawful Killing“ Premiere. Erneut wird hier der Tod von Diana Spencer zum Thema einer Dokumentation, die eher an einen packenden Thriller erinnert.
In der Nacht zum 31. August 1997 verunglückte Lady Di mit ihrem Geliebten Dodi Al-Fayed tödlich. Die Vorkommnisse in dieser Nacht waren Grund für viele Spekulationen. Viele vermuteten einen Mord hinter dem Autounfall, andere wiederum machten das große mediale Interesse für den Tod von Lady Di verantwortlich, da Paparazzis ihr Auto verfolgten.
Gab Prinz Philip den Mord an Lady Di in Auftrag?
Die Hochzeit von Kate Middleton und Prinz William am 29. April konnte viele wieder für das englische Königshaus begeistern. Schon einige Tage später am 13. Mai wurde bei den Filmfestspielen in Cannes ein Film gezeigt, der die Erinnerungen an den Tod von Lady Di wieder auffrischte.