Lady Di: Das tragische Ende der Diana Spencer
Der Tod von Lady Di hat 1997 die ganze Welt schockiert. Bei den diesjährigen Filmfestspielen von Cannes feierte der Film „Unlawful Killing“ Premiere. Erneut wird hier der Tod von Diana Spencer zum Thema einer Dokumentation, die eher an einen packenden Thriller erinnert.
In der Nacht zum 31. August 1997 verunglückte Lady Di mit ihrem Geliebten Dodi Al-Fayed tödlich. Die Vorkommnisse in dieser Nacht waren Grund für viele Spekulationen. Viele vermuteten einen Mord hinter dem Autounfall, andere wiederum machten das große mediale Interesse für den Tod von Lady Di verantwortlich, da Paparazzis ihr Auto verfolgten.
Gab Prinz Philip den Mord an Lady Di in Auftrag?
Die Hochzeit von Kate Middleton und Prinz William am 29. April konnte viele wieder für das englische Königshaus begeistern. Schon einige Tage später am 13. Mai wurde bei den Filmfestspielen in Cannes ein Film gezeigt, der die Erinnerungen an den Tod von Lady Di wieder auffrischte.
In „Unlawful Killing“ wird der Unfall als Mordanschlag dargestellt, den Prinz Philip, Ehemann der englischen Königin und Herzog von Edinburgh, in Auftrag gegeben haben soll. Das ganze Königshaus und sogar Königin Elizabeth II. soll in den Fall verwickelt gewesen sein. In der Dokumentation wurden bisher noch nicht veröffentlichte Bilder des Unfalls gezeigt. Der Regisseur Keith Allen untermauert seine Behauptungen mit einem handschriftlichen Brief von Lady Di, in dem sie äußert, Angst vor einem Mordanschlag zu haben.
Keith Allen wurde unterstützt von Mohammed Al-Fayed, dem Vater des Geliebten von Lady Di. Seit dem Unfall äußerte er häufig seine Überzeugung, der Unfall sei keiner gewesen. Al-Fayed macht das Königshaus und insbesondere Prinz Philip für den Tod von seinem Sohn und Diana Spencer verantwortlich. Er erschien ebenfalls bei den Filmfestspielen in Cannes.
Diana Spencer: Königin der Herzen
Die Hochzeit von Diana Spencer und Prinz Charles in England verfolgten weltweit 750 Millionen Zuschauer. Was für die Kindergärtnerin Diana Spencer als Märchen begann, endete tragisch. Die Trauerfeier von Diana Spencer schauten sich sogar 2,5 Milliarden Menschen im Fernsehen an. Nach ihrem Tod wurde ihr der Beiname „Königin der Herzen“ gegeben.