Bei den Highland Games messen sich Schotten alljährlich in traditionellen Sportarten, die man hierzulande eher weniger kennt. Doch mittlerweile finden die Spiele längst nicht mehr nur im schottischen Hochland statt.
Stattdessen finden sich Highland Games inzwischen auch überall dort, wo es auch schottisch-stämmige Gemeinden gibt, und sogar so mancher Nicht-Schotte findet Spaß an den ungewöhnlichen Wettkämpfen. Trotzdem: Wer es besonders traditionell mag, sollte sich direkt in die Wiege der Highland Games begeben und sich vor Ort von den sportlichen Künsten der Teilnehmer überzeugen. Die bekannteste Veranstaltung ist wohl jene in Braemar, Aberdeenshire, bei der Anfang September meist sogar die königliche Familie anwesend ist, die größte dürfte das im August stattfindende Cowal Highland Gathering sein, die alljärlich rund 3.500 Teilnehmer und bis zu 20.000 Besucher anlockt.
Highland Games: Möge der beste Schotte gewinnen
Wann und wo die Tradition dieser Spiele begann, lässt sich heute nicht auf den Punkt festlegen, doch die Highland Games sind wohl ein Produkt jener Zeit, als die Kelten das heutige Schottland bewohnten. Einige Forscher glauben, dass ein vom schottischen König Malcolm III. im 11. Jahrhundert veranstalteter Wettlauf der Ursprung der modernen Highland Games war, doch die Wurzeln der sportlichen Kämpfe dürften wohl noch sehr viel früher zu finden sein. Jedenfalls hat sich die Tradition bis heute gehalten, jedes Jahr finden hunderte ähnliche Veranstaltungen statt, bei denen sich begleitet von Musik und Tanz hartgesottene Männer wie Frauen in den unterschiedlichsten Disziplinen messen.
Obwohl Schottland ein relativ kleines überschaubares Land ist hat es bereits viele berühmte Künstler verschiedener Stilrichtungen hervorgebracht. Die traditionellen Volkslieder sind darüber aber nicht in Vergessenheit geraten.

Viele berühmte Musiker, die es zur Weltklasse gebracht haben stammen aus Schottland, darunter vor allem Künstler aus den Bereichen Pop und der klassischen Musik. Des Weiteren können die Schotten eine lange Volksmusiktradition ihr Eigen nennen, die auch heute noch in den Pubs gelebt wird. Aus historischen, geographischen, sowie sozialen Gegebenheiten haben sich im Laufe der Zeit Volkslieder entwickelt, die noch heute in den Kneipen gesungen werden. Nicht selten werden die Lieder von traditionellen Instrumenten wie dem Dudelsack oder der keltischen Harfe begleitet. In der Schottischen Volksmusik haben sich dabei die verschiedensten Musikstile herausgebildet, sodass dieser Bereich sehr vielfältig ist in seinem Angebot. Neben gälischer Musik ist auch der schottische Folk sehr beliebt. Die schottische Band Runrig kreierte einst sogar den Musikstil des Folk-Rock, welcher Elemente aus beiden Stilen miteinander verschmelzen lässt.
Wer kennt ihn nicht? Sean Connery, bekannt aus den James Bond Verfilmungen und zahlreichen anderen Filmen, gilt als der bekannteste Schotte. Wie wurde er zum dem, der er heute ist?

Sir Thomas Sean Connery, wie er eigentlich heißt, ist in diesem Jahr 80 Jahre alt geworden. Aus dem Film-Business hat er sich mittlerweile zurückgezogen. Doch seine Verdienste für sein Heimatland Schottland und die Filmindustrie kann man ihm bis heute nicht absprechen. Hier also ein kleiner Rückblick auf den Schauspieler, der James Bond zu Kultstatus verhalf und noch im Alter von 69 Jahren zum „Sexiest Man of the Century“ gewählt wurde.
Glasgow ist eine Stadt der Gegensätze. Auf der einen Seite die interessante und sehenswerte Innenstadt und auf der anderen Seite die etwas unschönen Plattenbauten am Rande der Stadt. Jedoch erfährt die schottische Stadt seit einigen Jahren einen kulturellen Aufschwung.

Glasgow ist mit gut 580.000 Einwohnern die größte Stadt in Schottland und übertrifft somit sogar die Hauptstadt Edinburgh. Früher galt Glasgow als Arbeiterstadt. Denn durch die perfekte Lage zum River Clyde hatte der Hafen von Glasgow eine große Bedeutung für den Handel.
Angeln in Schottland erfreut sich wegen der Artenvielfal großer Beliebtheit. Auch die beeindruckende Landschaft trägt dazu bei, dass ein Angelurlaub in Schottland sicherlich unvergesslich werden wird. Unterschieden wird in drei Arten des Angelns, hauptsächlich dadurch, wo man angelt. Auch die Regelungen und Schonzeiten unterscheiden sich abhängig von der Art.

Game Fishing wird das Angeln in einem Fluß bezeichnet. In Schottlands Flüssen lassen sich hauptsächlich Forellen und Lachs fangen. Typisch für das Game Fishing ist die Verwendung von Fliegenruten.
Von Schottland geht eine ganz besondere Faszination aus. Landschaften wie die Highlands sind in ihrer Form einzigartig auf der Welt und auch die schottischen Städte haben einiges zu bieten. Deshalb sollte man eine Rundreise durch das ganze Land machen, um möglichst viele der abwechslungsreichen Attraktionen des Landes zu erleben.

Wenn man eine Schottlandrundreise macht, kommt man an Edinburgh nicht vorbei. Bei den meisten Rundreisen durch Schottland ist diese Stadt sowohl Start- als auch Endpunkt. Schottlands Hauptstadt gehört definitiv zu den schönsten Städten in Großbritannien. Ihr mittelalterliches Erscheinungsbild wird geprägt vom Edinburgh Castle, welches sich auf dem Castle Rock befindet und alle anderen Bauwerke der Stadt überragt.