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	<title>I UK</title>
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	<description>Von England bis Schottland: Sehenswürdigkeiten, Land und Leute</description>
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		<title>Harrods in London: Ein Tempel für Shopping-Fans</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 12:57:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nicole</dc:creator>
				<category><![CDATA[London]]></category>
		<category><![CDATA[Gebäude]]></category>
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		<description><![CDATA[Harrods, der berühmte Shopping-Tempel in London, gehört wahrscheinlich zu den exklusivsten und definitiv zu den bekanntesten Warenhäusern der Welt. Wer sich einmal in der britischen Hauptstadt ins Einkaufsgetümmel stürzt, kommt an einem Bummel durch Harrods eigentlich nicht vorbei. Zwar kann es sich der Durchschnitts-Tourist wohl kaum leisten, hier tatsächlich nach Herzenslust einzukaufen, doch selbst das Anschauen der bunten Auslagen in ihrem exklusiven Ambiente lohnt in jedem Fall. Vor allem für all jene, die extra zum Weihnachtsshopping in London unterwegs sind, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Harrods, der berühmte Shopping-Tempel in London, gehört wahrscheinlich zu den exklusivsten und definitiv zu den bekanntesten Warenhäusern der Welt.</strong></p>
<p><a title="Harrods in London ©flickr/CeresB" href="http://www.i-uk.com/?attachment_id=1779" rel="lightbox"><img class="alignnone size-full wp-image-1779" title="Harrods in London ©flickr/CeresB" src="http://www.i-uk.com/wp-content/uploads/Harrods-in-London-CeresB.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></p>
<p>Wer sich einmal in der britischen Hauptstadt ins <strong>Einkaufsgetümmel</strong> stürzt, kommt an einem Bummel durch Harrods eigentlich nicht vorbei. Zwar kann es sich der <strong>Durchschnitts-Tourist</strong> wohl kaum leisten, hier tatsächlich nach Herzenslust einzukaufen, doch selbst das <strong>Anschauen</strong> der bunten Auslagen in ihrem exklusiven Ambiente lohnt in jedem Fall. Vor allem für all jene, die extra zum <a href="/weihnachtsshopping-in-london/" target="_blank">Weihnachtsshopping in London</a> unterwegs sind, ist Harrods <strong>ein absolutes Muss</strong>, wenn nicht zum Geld ausgeben dann doch wenigstens, um sich Geschenkideen und <strong>Inspiration</strong> für die heimische Dekoration zu holen.<br />
<span id="more-1772"></span></p>
<h3><strong>Harrods in London: Luxus auf sieben Etagen</strong></h3>
<p>Die <strong>sieben Etagen</strong>, auf denen sich die bunte Einkaufswelt von Harrods erhebt, bieten eine <strong>Gesamtfläche von etwa 90.000 Quadratmetern</strong> und damit mehr als genug Platz für <a href="/tag/shopping/" target="_blank">Shopping</a>-Süchtige, sich in Sachen neueste Mode <strong>internationaler Designer</strong>, edler Schmuck, ausgefallene Kosmetik, angesagte Wohnaccessoires, Spielzeug und <strong>Genussmittel</strong> ausgiebigst umzusehen. Wer da nicht ins Schwärmen gerät, ist selber schuld. Und wem der Einkaufsbummel nicht genug ist, hat in einem der <strong>sieben angeschlossenen Gastronomie-Betrieben</strong> die Möglichkeit, frische Gourmet-Küche, erlesene Weine, köstliches Gebäck oder auch nur einen guten Kaffee zu genießen.</p>
<h3><strong>Von Southwark nach Brompton: Harrods Department Store</strong></h3>
<p>Dass man diesen <strong>Einkaufsluxus</strong> heute in der <strong>Brompton Street</strong> genießen kann, haben wir dem Gründer des Warenhauses, <strong>Henry Edward Harrod</strong>, zu verdanken. Angefangen hat alles jedoch im Londoner Stadtteil Southwark, wo Harrod <strong>1824</strong> sein erstes kleines Geschäft eröffnete. Im Laufe der nächsten Jahre erschuf er weitere Läden an weiteren Londoner Standorten, bis er <strong>1851</strong> schließlich im Stadtteil Brompton landete und sich hier in einem <strong>kleinen Ladenlokal</strong> einnistete. Er und vor allem <strong>sein Sohn Charles</strong> schafften es schließlich, das bunte Geschäft mit frischem Obst und Gemüse, Schreibwaren und sogar einigen Arzneimitteln soweit <strong>auszubauen</strong>, dass der Platz hier schließlich zu eng wurde. Harrods expandierte.</p>
<p>Man kaufe nach und nach <strong>nebenstehende Gebäude</strong> und verband sie zu einem immer größer werdenden Warenhaus, das jedoch leider bei einem <strong>Brand</strong> zu Beginn der 1880er Jahre größtenteils zerstört wurde. Nichtsdestotrotz wurde durch Charles’ Engagement<strong> das Geschäft aufrecht erhalten</strong>, die Kunden weiter beliefert und schließlich ein neues <a href="/tag/gebaude/" target="_blank">Gebäude</a> aufgebaut, in dem das <strong>Traditionshaus</strong> noch heute zu finden ist. Zwar befindet es sich mittlerweile <strong>im Besitz einer Holdings-Gesellschaft</strong>, doch allein mit seinem Namen ehrt das berühmteste Warenhaus Londons noch immer den <strong>Unternehmergeist</strong> seines Gründers und dessen geschäftstüchtigen Sohnes.</p>
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		<title>Ein Wochenende in London verbringen: Städtereise in die englische Hauptstadt ist empfehlenswert</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 11:59:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reise]]></category>
		<category><![CDATA[London]]></category>
		<category><![CDATA[Seheswürdigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Städtereise]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Städtereise nach London lohnt sich immer, auch wenn es nur ein Wochenende ist, kann man in der Hauptstadt von England viel sehen und erleben. Es gibt Zahlreiche Angebote an Hotels und Ferienwohnungen, besonders die Wochenendangebote für den Urlaub in einer Ferienwohnung sind sehr zu empfehlen. Es sollte unbedingt ein Hotel oder eine Ferienwohnung in der Nähe einer U-Bahnstation gewählt werden, um von dort aus alle Ziele gut zu erreichen &#8211; man muss fast nie lange auf die U-Bahnen warten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine Städtereise nach London lohnt sich immer, auch wenn es nur ein Wochenende ist, kann man in der Hauptstadt von England viel sehen und erleben.</strong></p>
<p><a title="Big-Ben © flickr/  HalkynConsulting" href="http://www.i-uk.com/wp-content/uploads/Big-Ben.jpg" rel="lightbox"><img title="Big-Ben © flickr/  HalkynConsulting" src="http://www.i-uk.com/wp-content/uploads/Big-Ben.jpg" alt="" width="240" height="320" /></a>Es gibt Zahlreiche <a href="http://www.bestfewo.de/grossbritannien.html" target="_blank">Angebote an Hotels und Ferienwohnungen</a>, besonders die Wochenendangebote für den Urlaub in einer Ferienwohnung sind sehr zu empfehlen. Es sollte unbedingt ein Hotel oder eine Ferienwohnung in der Nähe einer U-Bahnstation gewählt werden, um von dort aus alle Ziele gut zu erreichen &#8211; man muss fast nie lange auf die U-Bahnen warten &#8211; sie brauchen nie länger als fünf Minuten bis die nächste kommt.<span id="more-1757"></span></p>
<p>Am Tag sollten <a href="tag/sehenswurdigkeiten" target="_blank">Sehenswürdigkeiten</a> wie, Madame Tussaud&#8217;s für Erwachsene ca. 30€ und für Kinder ermäßigt, der Kensington Palace und das British Museum, diese sind sogar kostenlos, nicht auf der Liste der Ausflüge fehlen. Auch ein Spaziergang durch den Hyde Park lohnt sich sehr. Unzählige Eindrücke, die Stadt mit Ihren riesigen Gebäuden, dem Typischen roten Bussen und den zahlreichen Geschäften vermittelt, werden sie ins Staunen versetzen.</p>
<p>Auch Essen kann man in Lonson sehr gut, die Preise fangen im Durchschnitt ab 7 € an, dabei ist die Grenze nach oben offen. Wenn man eher Fastfood essen möchte sind die Preise mit Deutschland vergleichbar, doch wer mehr Qualität möchte, bekommt eine riesige Auswahl jedoch auch zu höheren Preisen als hierzulande. Im Stadtteil Brick Lane gibt es vorwiegend indische Küche, aber auch viele Italiener und Osteuropäer haben sich dort niedergelassen. Im Stadtteil Chinatown, wie der Name schon sagt, gibt es chinesische Küche, in Soho dagegen sind die Küchen aus aller Welt zu Hause.</p>
<p>Es ist wirklich für Jeden was dabei und auch das Nachtleben sollte man nicht verpassen. Die Towerbridge, die berühmteste Klappbrücke der Welt, wird in der Nacht hell erleuchtet und am Ufer der Themse dreht sich das größte Riesenrad der Welt -es ist 135 Meter hoch. Eine Fahrt mit dem London Eye kostet pro Person ca. 15€,.</p>
<p>Im Zentrum befinden sich die Zahlreichen Clubs wie das Herbal, Notting Hill Arts Club, The End, SMOOVE, Fabric Live und viele mehr, auch die typischen Bars und Pup&#8217;s haben einiges zu bieten.</p>
<p>Wie sie sehen, lohnt sich ein Besuch in der englischen Hauptstadt alle Mal und anders als immer behauptet wird, ist auch das englische Wetter vor allem im Frühling und Herbst durchaus auszuhalten.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Newport, Wales: Vom Tredegar House zur Transporter Bridge</title>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 12:48:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nicole</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>
		<category><![CDATA[Sehenswürdigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Wales]]></category>

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		<description><![CDATA[Newport in Wales ist bei Weitem keine pulsierende Großstadt, hat ihren Besuchern aber dennoch Einiges zu bieten, so zum Beispiel die Schwebefähre Transporter Bridge, ein Wahrzeichen der Stadt. Das Walisische Newport liegt etwa 19 Kilometer von Cardiff entfernt im Süden von Wales, genauer gesagt in der Grafschaft Gwent. Hier bildet es mit seinen gut 140.000 Einwohnern und seiner Fläche von etwa 190 Quadratkilometern die größte Stadt des County, wobei Newport den Stadtstatus erst seit dem Jahre 2002 inne hat. Am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Newport in Wales ist bei Weitem keine pulsierende Großstadt, hat ihren Besuchern aber dennoch Einiges zu bieten, so zum Beispiel die Schwebefähre Transporter Bridge, ein Wahrzeichen der Stadt.</strong></p>
<p><a title="Newport Transporter Bridge ©flickr/dave-pemcoastphotos.com" href="http://www.i-uk.com/?attachment_id=1747" rel="lightbox"><img class="size-full wp-image-1747 alignnone" title="Newport Transporter Bridge ©flickr/dave-pemcoastphotos.com" src="http://www.i-uk.com/wp-content/uploads/Newport-Transporter-Bridge-dave-pemcoastphotos_com.jpg" alt="" width="500" height="211" /></a></p>
<p>Das Walisische Newport liegt etwa 19 Kilometer von <a href="/cardiff-hauptstadt-von-wales/" target="_blank">Cardiff</a> entfernt im Süden von Wales, genauer gesagt in der <strong>Grafschaft Gwent</strong>. Hier bildet es mit seinen <strong>gut 140.000 Einwohnern</strong> und seiner Fläche von etwa 190 Quadratkilometern die größte Stadt des County, wobei Newport den <strong>Stadtstatus</strong> erst seit dem Jahre <strong>2002</strong> inne hat. Am Fluss Usk gelegen hat Newport eine gewisse Bedeutung als <strong>Hafenstadt</strong>, doch der Geschäfts- und Industriepark in Autobahnnähe bildet die eigentliche Grundlage für die örtliche Wirtschaft.<br />
<span id="more-1746"></span></p>
<h3><strong>Eine kleine Geschichte von Newport, Wales</strong></h3>
<p>Die <strong>Besiedlungsgeschichte</strong> der Gegend, in der sich heute die Stadt Newport befindet, begann bereits in der <strong>Bronzezeit</strong>, als der Fluss sich als ideales Terrain für die <strong>Fischerei</strong> entpuppte. Kelten und Römer legten hier erste Festungen an, um das Gebiet über den <strong>Fluss</strong> zu verteidigen, und spätestens mit dem ersten <strong>Kirchenbau</strong> (einer Legende nach im 5. Jahrhundert errichtet) wurde der Ort zu einer festen Siedlung.</p>
<p>In den Folgejahrhunderten durchlebte das heutige Newport eine wechselhafte Geschichte, die nicht nur vom Aufschwung gekennzeichnet war. Während der <strong>Walisischen Revolution gegen England</strong> zu Beginn des 15. Jahrhunderts, dem sogenannten Glyndŵr Rising, beispielsweise wurde Newport fast vollständig <strong>niedergebrannt</strong> und auch im <strong>Englischen Bürgerkrieg</strong> Mitte des 17. Jahrhunderts nahm die Stadt Schaden. Doch mit Beginn der <strong>industriellen Revolution</strong> nahm Newport eine Schlüsselstellung ein, wurde zu einem der wichtigsten Kohlelieferanten und konnte sich so zu einer der größten Städte in <a href="/tag/wales/" target="_blank">Wales</a> entwickeln – So bedeutend, dass sie <strong>1839</strong> erneut einen <strong>Aufstand</strong> gegen England wagte.</p>
<h3><strong>Sehenswürdigkeiten in Newport, Wales</strong></h3>
<p>Heute ist Newport ihrer Einwohnerzahl nach zwar nur die <strong>siebtgrößte Stadt in Wales</strong>, doch in vielerlei Hinsicht einzigartig. In den 1990er Jahren entwickelte sich hier eine besondere <strong>Musikkultur</strong>, außerdem bietet sich Newport inzwischen auch als durchaus interessantes <strong>Reiseziel</strong> an. Zu den wichtigsten <a href="/tag/sehenswurdigkeiten/" target="_blank">Sehenswürdigkeiten</a>, die immer wieder Besucher anziehen, gehört dabei die bereits angesprochene <strong>Transporter Bridge</strong>, eine Schwebefähre, die mit ihrer ungewöhnlichen Konstruktion und ihrer schieren Größe begeistert. Außerdem ist die <strong>Kathedrale</strong>, die wahrscheinlich auf einen Bau aus dem 5. Jahrhundert zurückgeht, in ihrer heutigen Form aber erst im 9. Jahrhundert entstand (wobei es später <strong>zahlreiche Umbauten</strong> gab), mit ihrem Burg-haften Äußeren einen Besuch wert.</p>
<p>Außerdem gilt das <strong>Tredegar House</strong>, eine herrschaftliche Residenz aus dem 17. Jahrhundert, als kulturhistorische Perle. Gelegen in einer wunderschönen <strong>Parklandschaft</strong> verkörpert es heute<strong> Walisische Architekturgeschichte</strong> und steht symbolisch für viele ähnliche Häuser, die leider verloren gingen. Wer also einmal in dieser <strong>Gegend</strong> vorbeischaut, sollte sich dieses Gebäude genauer anschauen.</p>
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		<title>Olympia 2012: Die Welt schaut nach London</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 18:00:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nicole</dc:creator>
				<category><![CDATA[London]]></category>
		<category><![CDATA[Fußball]]></category>
		<category><![CDATA[Sehenswürdigkeiten]]></category>
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		<description><![CDATA[Olympia 2012 ist eines der größten Sportereignisse, auf die wir uns in nächster Zeit freuen können. Und dass die Olympischen Spiele in London stattfinden, dürfte dem Prestige beider Seiten zuträglich sein. So profitiert London sicherlich als Austragungsort für dieses weltweit anerkannte Großereignis, während gleichzeitig die Olympischen Spiele von der Beliebtheit der britischen Hauptstadt profitieren, die ohnehin Scharen an Touristen anlockt und diesen neben dem sportlichen Ereignis jede Menge Sehenswürdigkeiten und eine multi-kulturell geprägte Kultur bietet. Wer also zu den Spielen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Olympia 2012 ist eines der größten Sportereignisse, auf die wir uns in nächster Zeit freuen können. Und dass die Olympischen Spiele in London stattfinden, dürfte dem Prestige beider Seiten zuträglich sein.</strong></p>
<p><a title="London Olympic Park ©flickr/megoizzy" href="http://www.i-uk.com/?attachment_id=1734" rel="lightbox"><img class="alignnone size-full wp-image-1734" title="London Olympic Park ©flickr/megoizzy" src="http://www.i-uk.com/wp-content/uploads/London-Olympic-Park-megoizzy.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></p>
<p>So profitiert London sicherlich als <strong>Austragungsort</strong> für dieses weltweit anerkannte Großereignis, während gleichzeitig die Olympischen Spiele von der <strong>Beliebtheit der britischen Hauptstadt</strong> profitieren, die ohnehin Scharen an Touristen anlockt und diesen neben dem sportlichen Ereignis jede Menge <a href="/tag/sehenswurdigkeiten/" target="_blank">Sehenswürdigkeiten</a> und eine <strong>multi-kulturell geprägte Kultur</strong> bietet. Wer also zu den Spielen nach London fährt, kann sich auf einen vielfältigen Urlaub freuen.<br />
<span id="more-1732"></span></p>
<h3><strong>Olympia 2012: Die olympischen Sommerspiele in London</strong></h3>
<p>Wenn im <strong>Sommer</strong> Athleten aus aller Welt nach London kommen, wird es bereits <strong>das dritte Mal</strong> nach 1908 und 1948 sein, dass die Spiele hier in der britischen Hauptstadt stattfinden. Dies ist bisher keinem anderen <strong>Gastgeber</strong> gelungen, allein dadurch erhalten die Sommerspiele 2012 also das gewisse Etwas. Und diesem soll die Veranstaltung natürlich auch gerecht werden, also wird wohl schon die <strong>Eröffnung</strong>, die für den<strong> 27. Juli</strong> geplant ist, zu einem großartigen <strong>Schauerereignis</strong> werden.</p>
<p>Bei der traditionellen <strong>Parade</strong> dieser Eröffnung werden allein für <strong>Deutschland</strong> rund <strong>400 Sportler</strong> einlaufen, die unter anderem bei 5 Mannschaftswettbewerben antreten sollen. Insgesamt wird es bei den Olympischen Spielen <strong>302 Wettbewerbe</strong> in <strong>26 verschiedenen Sportarten</strong> geben und Spitzensportler aus aller Welt sollen für Hochspannung, Dramatik, erstaunliche Leistungen und emotionale Siege sorgen.</p>
<h3><strong>Der Ort des Geschehens: Olympiapark in London</strong></h3>
<p>Der Olympiapark mit den Spielstätten und dem<strong> Olympischen Dorf</strong> mit Raum für 17.000 Bewohner steht dabei im Mittelpunkt des weltweiten Interesses. Rund <strong>250 Hektar</strong> sind hierfür im Osten Londons reserviert, um- und ausgebaut worden. Bestehende Anlagen wurden soweit wie möglich in die Planung einbezogen, um den <strong>Aufwand</strong> möglichst gering zu halten. Das Herzstück bildet das <strong>Olympiastadion in Stratford</strong>, in dem 80.000 Zuschauer Platz finden, rundherum gibt es noch zahlreiche weitere Spielstätten.</p>
<p>Auch im <strong>Zentrum</strong> der Stadt, an den Ufern der <strong>Themse</strong> und sogar vor den sprichwörtlichen Stadttoren werden Wettbewerbe ausgetragen, so zum Beispiel im weltberühmten <strong>Wembley-Stadion</strong> (für den <a href="/tag/fusball/" target="_blank">Fußball</a>, natürlich) oder auf dem <strong>Dorney Lake</strong> bei <a href="/tag/windsor/" target="_blank">Windsor</a> (Rudern und Kanurennen).</p>
<p>Es wird höchst schwierig werden, bei den Wettbewerben in <strong>abgeschlossenen Austragungsorten</strong> dabei sein zu können, denn die sechs Millionen Tickets im freien Verkauf werden in einem komplizierten Prozedere vergeben, bei dem man schon einiges an <strong>Glück</strong> braucht, um auserwählt zu werden. Wer bei der Ticketvergabe leer ausgeht, kann aber dennoch olympische Luft schnuppern, denn einige Wettbewerbe finden <strong>frei zugänglich</strong> statt. So kann man sich die Athleten beim <strong>Marathon</strong>,<strong> Triathlon</strong> und den <strong>Radrennen</strong> durch die Stadt ganz aus der Nähe ansehen und ihnen vom Streckenrand ermunternd zujubeln – Spätestens hier wird dann ganz London mit seinen Besuchern im <strong>Geist der Olympischen Spiele</strong> vereint.</p>
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		<title>Berühmte Briten: William Turner &amp; die englische Romantik</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 17:07:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nicole</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>
		<category><![CDATA[England]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[London]]></category>

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		<description><![CDATA[William Turner gehört nicht nur zu den bekanntesten englischen Malern aller Zeiten, sondern gilt auch als einer der wichtigsten Vertreter der gesamten europäischen Romantik. Der in London geborene Brite prägte mit seinem eigenwilligen Malstil nachhaltig das Bild der englischen Kunst seiner Zeit, seine Gemälde sind nahezu unverwechselbar und bilden auch noch rückblickend einen bedeutenden Part der englischen Romantik, während sie gleichzeitig als Vorläufer späterer Kunststile gelten. Joseph Mallord William Turner, wie der Maler mit vollem Namen hieß, war ein echtes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>William Turner gehört nicht nur zu den bekanntesten englischen Malern aller Zeiten, sondern gilt auch als einer der wichtigsten Vertreter der gesamten europäischen Romantik.</strong></p>
<p><object width="425" height="344" type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/3qX7XrdHudI&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0"><param name="movie"  value="http://www.youtube.com/v/3qX7XrdHudI&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param></object></p>
<p>Der in London geborene Brite prägte mit seinem <strong>eigenwilligen Malstil</strong> nachhaltig das Bild der englischen Kunst seiner Zeit, seine Gemälde sind nahezu unverwechselbar und bilden auch noch <strong>rückblickend</strong> einen bedeutenden Part der englischen Romantik, während sie gleichzeitig als Vorläufer späterer Kunststile gelten. <strong>Joseph Mallord William Turner</strong>, wie der Maler mit vollem Namen hieß, war ein echtes Unikat und zudem äußerst produktiv: Fast 20.000 Werke, darunter Zeichnungen, Ölgemälde und Aquarelle, hinterließ er bei seinem <strong>Tod 1851</strong>, und eben diese zeugen bis heute von seinem künstlerischen Genie.<br />
<span id="more-1724"></span></p>
<h3><strong>William Turner: Leben &amp; Werk eines Künstlers</strong></h3>
<p>William Turner wurde <strong>1775</strong> in <a href="/tag/london/" target="_blank">London</a> als Sohn eines Barbiers geboren, der schon früh das zeichnerische und malerische Talent seines Sohnes erkannte und zu unterstützen begann. So konnte der junge Turner im Geschäft seines Vaters seine <strong>ersten Werke ausstellen</strong>, während er sich gleichzeitig im <strong>Selbststudium</strong> die Grundtechniken des Malens und Zeichnens beibrachte. Mit 14 Jahren erhielt er ein Stipendium für die <strong>königliche Akademie</strong> und sorgte hier mit seinem eigenwilligen Stil schon bald für großen Aufruhr.</p>
<p>Eigensinnig war Turner nicht nur im Hinblick auf seine <strong>Maltechnik</strong>, sondern auch im Hüten beruflicher und privater Geheimnisse. Er teilte sich nicht gern mit, schenkte der Öffentlichkeit dafür aber umso beeindruckendere Bilder, die zu seinen Lebzeiten für <strong>Kontroversen</strong> sorgten und heute als Meisterwerke gelten. <strong>Auftragsarbeiten</strong> erledigte er durchaus im Sinne des Kunden und im Einklang mit herrschenden Konventionen, doch Werke, die er nur für sich anfertigte, zeugten schon früh von einem <strong>sehr experimentierfreudigen Künstlergeist</strong>. Besonders sein Spätwerk, in dem er seine flüchtige Maltechnik auf die Spitze trieb, Konturen fast bis zur <strong>Unkenntlichkeit</strong> verschwinden ließ und damit heute als Schlüsselfigur in der beginnenden Moderne gilt, trägt eine <strong>eindeutige Handschrift</strong>, die in jedem Museum der Welt sofort erkennbar ist.</p>
<h3><strong>Turner und die Malerei der englischen Romantik</strong></h3>
<p>Bevor er jedoch zum <strong>Vorbild für viele Künstler des Impressionismus</strong> wurde, war William Turner ein wichtiger Vertreter der englischen Romantik, einer Stilrichtung, die nicht nur in der Bildenden <a href="/tag/kunst/" target="_blank">Kunst</a>, sondern vor allem auch in der Literatur sowie in der Musik zu einem <strong>neuen Weltbild</strong> fand. Geprägt von einer <strong>tiefen Verbundenheit zur Natur</strong> und einem vielgestaltigen <strong>Symbolismus</strong> fasste die romantische Malerei auch in <a href="/tag/england/" target="_blank">England</a> Fuß, hier wie auch in Deutschland überwogen <strong>Landschaftsszenerien</strong> als Bildmotiv dieser Zeit.</p>
<p>Die englischen Künstler studierten dabei vor allem die <strong>Wirkung unterschiedlichster Farben</strong>, was besonders auch auf William Turner zutrifft. Er litt jedoch unter einer zunehmenden <strong>Trübung seiner Augen</strong>, was sich schließlich in der Verwendung immer dumpferer Farben niederschlug. Nichtsdestotrotz blieben Turners Bilder <strong>kontrast- und ausdrucksreich</strong>, was nicht zuletzt am schwungvollen, dickflüssigen Pinselstrich lag und liegt, der für reliefartige Erhöhungen auf der Leinwand sorgte und seinen Bildern <strong>enorme Tiefe</strong> verleiht.</p>
<p>Turner war mit seiner Konzentration auf Motive, welche die <strong>Naturgewalten</strong> eindrucksvoll einfangen (wobei allerdings auch <strong>Schiffe</strong> zu seinen beliebtesten Sujets gehören), als auch seiner Malweise also einerseits ein typischer Vertreter der englischen Romantik, rückte andererseits mit seinem <strong>Spätwerk</strong> aber hiervon ab und wurde zum Vorläufer des Impressionismus. So schlug er die <strong>Brücke zur Moderne</strong> und machte sich einen Namen in der Kunstwelt, der bis heute Bestand hat. William Turner ist und bleibt <strong>einer der bekanntesten englischen Künstler</strong> und hat sich seinen Platz nicht nur im <a href="/the-british-museum-kunst-und-kultur-in-london/" target="_blank">British Museum</a>, der National Gallery oder der Tate Gallery, sondern in hochrangigen Museen auf der ganzen Welt redlich verdient.</p>
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		<title>Toad in the Hole: Spezialität der englischen Küche</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 16:59:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nicole</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>
		<category><![CDATA[England]]></category>
		<category><![CDATA[Fish and chips]]></category>
		<category><![CDATA[Spezialität]]></category>

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		<description><![CDATA[„Toad in the Hole” ist der Name eines englischen Gerichts, das aus herzhaften Würstchen, gebettet in einen Teig ähnlich den Yorkshire Puddings, besteht. Diese Spezialität ist bei uns zwar nicht so bekannt wie die typisch englischen Fish and Chips oder die urigen Cornish Pasties, doch das lässt sich ja ändern. Für nicht-englische Gaumen mag die „Kröte im Loch“, wie „Toad in the Hole“ wortwörtlich übersetzt heißt, erst einmal etwas ungewöhnlich sein, doch gerade wer ohnehin eine Schwäche für herzhafte Schweinswürste [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>„Toad in the Hole” ist der Name eines englischen Gerichts, das aus herzhaften Würstchen, gebettet in einen Teig ähnlich den Yorkshire Puddings, besteht.</strong></p>
<p><a title="Toad in the Hole ©flickr/mjtmail (tiggy)" href="http://www.i-uk.com/?attachment_id=1715" rel="lightbox"><img class="alignnone  wp-image-1715" title="Toad in the Hole ©flickr/mjtmail (tiggy)" src="http://www.i-uk.com/wp-content/uploads/Toad-in-the-Hole-mjtmail-tiggy.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a></p>
<p>Diese Spezialität ist bei uns zwar nicht so bekannt wie die typisch englischen <a href="/tag/fish-and-chips/" target="_blank">Fish and Chips</a> oder die urigen <a href="/cornish-pasties-cornwall-von-seiner-leckersten-seite/" target="_blank">Cornish Pasties</a>, doch das lässt sich ja ändern. Für nicht-englische Gaumen mag die <strong>„Kröte im Loch“</strong>, wie „Toad in the Hole“ wortwörtlich übersetzt heißt, erst einmal etwas ungewöhnlich sein, doch gerade wer ohnehin eine Schwäche für <strong>herzhafte Schweinswürste</strong> hat, wird wohl Gefallen an diesem Gericht finden. Allerdings kann es auch genauso gut mit <strong>Rindfleisch- oder vegetarischen Tofu-Würstchen</strong> zubereitet werden, so lässt es sich jedem Geschmack anpassen.<br />
<span id="more-1713"></span></p>
<h3><strong>Wissenswertes zu „Toad in the Hole“</strong></h3>
<p>Wo genau dieses <a href="/tag/england/" target="_blank">englische</a> Gericht seinen <strong>Ursprung</strong> hat, weiß man heute nicht mehr so genau, und auch wie es zu der <strong>ungewöhnlichen Namensgebung</strong> kam, ist ein noch nicht gelöstes Rätsel, für das es verschiedene Lösungsvorschläge gibt. Die naheliegendste Erklärung ist die, dass die <strong>Würstchen in ihrem Teigbett</strong> eine entfernte Ähnlichkeit mit besagten Kröten haben, die ihren Kopf neugierig aus einem Erdloch herausstrecken. Allerdings muss man schon Einiges an <strong>Phantasie</strong> aufbringen, um diese <strong>Assoziation</strong> nachvollziehen zu können.</p>
<p>Außerdem gibt es nicht <strong>DAS Rezept</strong> für „Toad in the Hole“, vielmehr sind es verschiedene Variationen, die sich vor allem auf die <strong>unterschiedliche Auswahl der verwendeten Würstchen</strong> beziehen, die mehr oder weniger Ähnlichkeit in der Zubereitung und im Gesamtergebnis aufweisen. Womöglich wurden <strong>ursprünglich</strong> nicht einmal wirklich Würstchen, sondern eher Reste von anderen Fleischgerichten oder sonst nicht zu verwendende Teile von Schlachtgut für die <strong>Zubereitung</strong> des „Toad in the Hole“ verwendet.</p>
<h3><strong>„Toad in the Hole“: So wird’s gemacht</strong></h3>
<p>Für gut vier Portionen der englischen <a href="/tag/spezialitat/" target="_blank">Spezialität</a> „Toad in the Hole“ braucht man:</p>
<ul>
<li>8 kleine Schweinswürste (oder vier große)</li>
<li>115 g Weizenmehl</li>
<li>300 ml Milch</li>
<li>4 Eier</li>
<li>2 TL Senf</li>
<li>2 TL Öl</li>
<li>einige Blätter Thymian</li>
<li>Salz, Pfeffer</li>
</ul>
<p>Und so wird es gemacht:</p>
<ol>
<li>Zuerst heizt man den <strong>Ofen</strong> auf 200° Ober-/Unterhitze oder 175° Umluft vor.</li>
<li>Die <strong>Thymianblätter</strong> werden gewaschen, getrocknet und fein gehacken.</li>
<li>Man vermenge das <strong>Mehl</strong> mit je einer kräftigen Prise <strong>Salz</strong> und <strong>Pfeffer</strong>, dem Thymian sowie den <strong>Eiern</strong>, mische die <strong>Milch</strong> unter und verarbeite alles zu einem glatten Teig.</li>
<li>Die <strong>Würste</strong> werden im Öl von allen Seiten goldbraun angebraten, mit Küchenkrepp abgetupft.</li>
<li>Dann streicht man den <strong>Senf</strong> gleichmäßig auf die Würste.</li>
<li>Nun wird eine <strong>Gratinform</strong> eingefettet und mit dem Teig gefüllt. Die <strong>Würste</strong> werden in dem noch flüssigen <strong>Teig</strong> versenkt und alles 35-40 Minuten gebacken, bis der Teig goldbraun ist und sich gehoben hat.</li>
<li>Dazu serviert am besten frisches <strong>Gemüse</strong>, nur kurz in der Pfanne gedünstet, und eine herzhafte Sauce, zum Beispiel <strong>Zwiebelsauce</strong>.</li>
</ol>
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		</item>
		<item>
		<title>Titanic Belfast: Nordirland lockt mit einem Mythos</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 18:45:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nicole</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reise]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Museum]]></category>
		<category><![CDATA[Nordirland]]></category>

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		<description><![CDATA[In Belfast hat kürzlich ein Museum eröffnet, dass sich inmitten eines futuristischen Baus ganz der historischen Tragödie um das wohl berühmteste Schiff der Geschichte widmet: der Titanic. „Titanic Belfast“ lud erstmals am 31. März 2012 zur Besichtigung ein, seitdem können Einheimische wie Touristen sich hier dem Mythos nähern und alles lernen, was es über das Schiff, seine Geschichte und sein tragisches Ende zu wissen gibt. Dort, wo der stolze Ozeanriese einst gebaut wurde, wurde ihm nun also ein Denkmal gesetzt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In Belfast hat kürzlich ein Museum eröffnet, dass sich inmitten eines futuristischen Baus ganz der historischen Tragödie um das wohl berühmteste Schiff der Geschichte widmet: der Titanic.</strong></p>
<p><object width="425" height="344" type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/BudI_lVCQR8&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0"><param name="movie"  value="http://www.youtube.com/v/BudI_lVCQR8&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param></object></p>
<p>„Titanic Belfast“ lud erstmals am <strong>31. März 2012</strong> zur Besichtigung ein, seitdem können Einheimische wie Touristen sich hier dem Mythos nähern und alles lernen, was es über das Schiff, seine Geschichte und sein <strong>tragisches Ende</strong> zu wissen gibt. Dort, wo der<strong> stolze Ozeanriese</strong> einst gebaut wurde, wurde ihm nun also ein <strong>Denkmal</strong> gesetzt, das nicht nur den Mythos erhalten und ihn auf ewig mit seiner <strong>Geburtsstätte</strong> verbinden, sondern Belfast mit dieser neuen Attraktion wieder steigende Besucherzahlen bescheren soll.<br />
<span id="more-1701"></span></p>
<h3><strong>Titanic Belfast: Neu eröffnete Historien-Schau</strong></h3>
<p>Der bevorstehende<strong> 100. Jahrestag des tragischen Untergangs</strong> scheint der passende Anlass gewesen zu sein, die Titanic-Schau in Belfast zu eröffnen. Die Verantwortlichen nannten das Gebäude, das den <strong>Rumpf</strong> des gigantischen Schiffes symbolisch in das Herz der Stadt, in der die Titanic einst entstand, zurückholte, schon im Vorfeld „<strong>iconic project</strong>“, und diese Bezeichnung wird ihm tatsächlich gerecht. Nicht nur äußerlich erinnert der <strong>futuristische Bau</strong> an das Unglücksschiff, in seinem Inneren beherbergt es eine beeindruckende <strong>museale Sammlung</strong>, welche die unterschiedlichsten Aspekte der <a href="/tag/geschichte/" target="_blank">Geschichte</a> der Titanic beleuchtet.</p>
<p>Unzählige Fotos, Videoaufnahmen und <strong>Rekonstruktionen</strong> lassen das vielleicht berühmteste Schiff der Seefahrtsgeschichte hier wiederauferstehen. Vom langwierigen Bau über das erste <strong>Zuwasserlassen</strong> bis zur unglücksseligen <strong>Jungfernfahrt</strong> und der Wiederentdeckung des Wracks sind die Stationen der Titanic nachgezeichnet, zusätzlich erhält der Zuschauer interessante <strong>Hintergrundinformationen</strong> über die wirtschaftliche und soziale Situation in Belfast zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Doch das <a href="/tag/museum/" target="_blank">Museum</a> will nicht einfach nur angeschaut werden, sondern hält auch verschiedene <strong>interaktive Elemente</strong> in der Ausstellung bereit und lädt sogar zu einer Unterwasser-Entdeckungsreise ein.</p>
<p><strong>Dramatisch</strong> wird es dabei immer wieder, immerhin erlebt man hier hautnah eine längst vergangene, aber im Gedächtnis der Öffentlichkeit lebendig gebliebene <strong>Katastrophe</strong>, der leider viel zu viele Menschen zum Opfer fielen. Glücklicherweise setzt die Ausstellung nicht auf billige Effekthascherei, <strong>sensationslüsterne Besucher</strong> werden wohl enttäuscht werden. Vielmehr versucht man, der Tragödie auf angemessene Weise Rechnung zu tragen und dabei das <strong>Trauma</strong>, welches die Stadt als Geburtsort des Unglücksschiffes erlitten hatte, zu verarbeiten. So ist „Titanic Belfast“ nicht nur ein neuer interessanter Anlaufpunkt für Besucher dieser Region <a href="/tag/nordirland/" target="_blank">Nordirlands</a>, sondern auch ein Stück <strong>Geschichtsbewältigung</strong> für die Menschen vor Ort. Wer sich für das Thema interessiert und vielleicht auch <strong>etwas Neues erfahren</strong> möchte, ist hier wahrscheinlich gut aufgehoben.</p>
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		<title>Neuzugänge bei Madame Tussauds: William &amp; Kate als Wachs-Paar</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Apr 2012 08:41:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nicole</dc:creator>
				<category><![CDATA[London]]></category>
		<category><![CDATA[Royals]]></category>

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		<description><![CDATA[Madame Tussauds in London hat kürzlich mit einer Paar-Skulptur von Prinz William und seiner Catherine hochrangigen Zuwachs bekommen und sich so eine neue Besucherattraktion gesichert. Prinz William zierte die ständige Ausstellung des berühmten Wachsfigurenkabinetts schon länger, doch nun darf er in gereifter Form und mit seiner bezaubernden Ehefrau an seiner Seite einen neuen Platz bei Madame Tussauds einnehmen. So könnten der Duke und die Duchess of Cambridge, wie der offizielle Titel des royalen Paars lautet, zum neuen Highlight der Sammlung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Madame Tussauds in London hat kürzlich mit einer Paar-Skulptur von Prinz William und seiner Catherine hochrangigen Zuwachs bekommen und sich so eine neue Besucherattraktion gesichert.</strong></p>
<p><object width="425" height="344" type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/c_MV3y1BPS0&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0"><param name="movie"  value="http://www.youtube.com/v/c_MV3y1BPS0&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param></object></p>
<p>Prinz William zierte die <strong>ständige Ausstellung des berühmten Wachsfigurenkabinetts</strong> schon länger, doch nun darf er in gereifter Form und mit seiner bezaubernden Ehefrau an seiner Seite einen neuen Platz bei <strong>Madame Tussauds</strong> einnehmen. So könnten der <strong>Duke und die Duchess of Cambridge</strong>, wie der offizielle Titel des royalen Paars lautet, zum neuen Highlight der Sammlung werden und künftig einen <strong>neuen Ansturm</strong> auf diese Prominenten-Versammlung der etwas anderen Art auslösen.<br />
<span id="more-1694"></span></p>
<h3><strong>The Duke and Dutchess of Cambridge bei Madame Tussauds</strong></h3>
<p>Nicht erst seit der <a href="/traumhochzeit-von-prinz-william-und-kate-middleton/" target="_blank">royalen Hochzeit</a> im <strong>April 2011</strong> jubeln die Briten ihrem Prinz William und seiner schönen Kate begeistert zu. Das Paar brachte einen <strong>frischen Wind in die angestaubte Monarchie</strong> und schaffte es, sogar unzählige Menschen außerhalb des Vereinten Königreichs für das Leben am hiesigen Hofe zu interessieren. Spätestens zu ihrer <strong>Vermählung</strong> zierten die Gesichter des Herzogs und der Herzogin von Cambridge Unmengen an Sammelteller, Tassen und sonstige <strong>Souvenirs</strong>; bis das bildhübsche Paar also auch im berühmtesten Wachsfigurenkabinett der Welt Einzug hält, war es nur eine Frage der Zeit.</p>
<p>Nicht nur in London, auch in <strong>Amsterdam</strong> und <strong>New York</strong> zieren die beiden nun die ständige Ausstellung bei Madame Tussauds. Die Figuren in den <strong>Zweigstellen</strong> sind dabei keine bloßen Kopien des Londoner Originals, sondern jede zeigt die beliebten <a href="/tag/royals/" target="_blank">Royals</a> in einer <strong>eigenen Variation</strong>. Weitere Portraits in anderen Kabinetten folgen sicher noch, sodass Kate und William nun ihre weltweite Reise in die <strong>Herzen der Menschen</strong> antreten können, ohne ihre Heimat je verlassen zu müssen.</p>
<h3><strong>Kate &amp; William als Wachspaar in London zu bewundern</strong></h3>
<p>Das Londoner Kabinett zeigt das königliche Paar in einer Pose, die an ihren öffentlichen Auftritt anlässlich der <strong>Verkündung ihrer Verlobung</strong> angelehnt ist. Die Figur der Herzogin trägt eine genaue Kopie des wunderhübschen <strong>blauen Kleides</strong> <strong>aus dem Hause Issa London</strong>, welches die echte Kate damals vor den unzähligen Kameras geziert hatte, und auch die Figur des Herzogs lässt in der Kopie des <strong>dunklen Einreihers von Hand der Designer Gieves &amp; Hawkes</strong> diesen Tag erneut auferstehen. Natürlich darf da eine Replik des <strong>Verlobungsringes</strong>, der bekanntlich einst Prinzessin Diana gehört hatte, nicht fehlen, er macht das Ensemble erst komplett.</p>
<p>Die Figuren sind den Künstlern von <a href="/madame-tussauds-in-london-–-eine-erfolgsgeschichte/" target="_blank">Madame Tussauds</a> wirklich<strong> sehr lebensecht</strong> gelungen. Wer dem royalen Paar also einmal ganz nah sein möchte, hat im <strong>Wachsfigurenkabinett in London</strong> nun die allerbeste Gelegenheit dazu.</p>
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		<title>Berühmte Briten: Regielegende Alfred Hitchcock</title>
		<link>http://www.i-uk.com/beruhmte-briten-regielegende-alfred-hitchcock</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Mar 2012 09:47:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nicole</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>

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		<description><![CDATA[Alfred Hitchcock gilt als einer der einflussreichsten Filmregisseure und –produzenten aller Zeiten und prägte dabei bis heute nicht nur das britische, sondern das internationale Kino. Dabei war Sir Alfred Joseph Hitchcock nicht nur der Erschaffer von Filmen, die noch immer als Meilensteine der Kinogeschichte gelten, sondern entwickelte auch neue Erzähltechniken und seinen ganz eigenen Regiestil. Das moderne Hollywood wäre in seiner existierenden Form ohne den Einfluss von Alfred Hitchcock gar nicht denkbar, denn so vieles, was wir heute in Filmen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Alfred Hitchcock gilt als einer der einflussreichsten Filmregisseure und –produzenten aller Zeiten und prägte dabei bis heute nicht nur das britische, sondern das internationale Kino.</strong></p>
<p><a title="Alfred Hitchcock ©flickr/scottfeldstein" href="http://www.i-uk.com/?attachment_id=1687" rel="lightbox"><img class="alignnone size-full wp-image-1687" title="Alfred Hitchcock ©flickr/scottfeldstein" src="http://www.i-uk.com/wp-content/uploads/Alfred-Hitchcock-scottfeldstein.jpg" alt="" width="500" height="324" /></a></p>
<p>Dabei war <strong>Sir Alfred Joseph Hitchcock</strong> nicht nur der Erschaffer von Filmen, die noch immer als Meilensteine der Kinogeschichte gelten, sondern entwickelte auch <strong>neue Erzähltechniken</strong> und seinen ganz eigenen Regiestil. Das moderne Hollywood wäre in seiner existierenden Form ohne den <strong>Einfluss</strong> von Alfred Hitchcock gar nicht denkbar, denn so vieles, was wir heute in Filmen für selbstverständlich halten, hat er erdacht oder zumindest entscheidend vorangetrieben. Und auch wenn „<strong>Psycho</strong>“, „Die Vögel“ und Co. bei einem modernen, einiges gewöhntem Publikum nicht mehr für denselben Schrecken wie zu Zeiten ihrer Entstehung sorgen, so sind sie dennoch <strong>zeitlose Klassiker</strong> und als solche noch immer sehenswert.<br />
<span id="more-1682"></span></p>
<h3><strong>Alfred Hitchcock: Der Beginn einer Legende</strong></h3>
<p>Geboren wurde Alfred Joseph Hitchcock am <strong>13. August 1899</strong> im Londoner Stadtteil Leytonstone als Sohn eines Unternehmers. Er blieb in der Stadt auch während seines <a href="/tag/studium/" target="_blank">Studiums</a>, nach welchem er als <strong>technischer Zeichner</strong> arbeitete und damit begann, <strong>Kurzgeschichten</strong> für eine lokale Zeitung zu verfassen. Außerdem entwickelte er mit der Zeit ein Interesse an der <strong>Photographie</strong> und zeigte so schon früh ein breitgefächertes Talent. Schließlich nahm er eine Stelle als <strong>Designer von Filmtiteln</strong> bei der Londoner Außenstelle einer Produktionsfirma an, die später zu Paramount Pictures werden sollte.</p>
<p>Hitchcock arbeitete sich in der Branche langsam vor, schrieb an <strong>Drehbüchern</strong> mit und kam dem eigentlichen <strong>Produktionsprozess</strong> von Filmen immer näher. <strong>1922</strong> schließlich saß er erstmals auf dem Regiestuhl, nur leider kam sein Projekt mangels Finanzierung nie zum Abschluss. Auch seine <strong>Folgewerke</strong> sind heute fast vergessen, da sie bereits seinerzeit als Flops keinen wirtschaftlichen Erfolg brachten oder ihre Kopien <strong>verschollen</strong>. Doch mit dem Stummfilm „<strong>Der Mieter</strong>“ kam Mitte der 1920er Jahre endlich der erste Erfolg sowohl an den Kinokassen als auch bei den <strong>Kritikern</strong> und die Karriere des Alfred Hitchcock schritt endlich voran.</p>
<h3><strong>Master of Suspense: Ein Engländer schreibt Filmgeschichte</strong></h3>
<p>Tja, und heute gelten viele seine Filme als <strong>Meilensteine der Kinogeschichte</strong>, einzelne Sequenzen und Formen der Bildgestaltung wurden seit ihrer Entstehung unzählige Male <strong>kopiert</strong>. Hitchcock betrat in Sachen Setting völlig neue Wege, wagte sich an Szenerien heran, die den <strong>Drehprozess</strong> vor bis dato unbekannte Herausforderungen stellten, und testete auch die Grenzen der <strong>Schnitt-Technik</strong> bis zum Letzten aus. Seine Cameo-Auftritte in jedem seiner Filme wurden zum Markenzeichen und der Begriff der „<strong>Suspense</strong>“, also der Erzeugung von Spannung mit minimalen Mitteln, ist bis heute fest mit seinem Namen verbunden.</p>
<p>So schrieb der <a href="/tag/london/" target="_blank">Londoner</a> Alfred Hitchcock in vielerlei Hinsicht <strong>internationale Filmgeschichte</strong>, beeinflusste schon zu Lebzeiten unzählige Kollegen auf nachhaltige Weise und gilt damit zurecht bis heute als einer der <strong>wichtigsten Regisseure und Produzenten</strong> aller Zeiten.</p>
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		<title>Rolls Royce: Motorisierte Legende aus England</title>
		<link>http://www.i-uk.com/rolls-royce-motorisierte-legende-aus-england</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Mar 2012 19:33:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nicole</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>
		<category><![CDATA[Manchester]]></category>
		<category><![CDATA[Royals]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Automobile von Rolls Royce verkörpern Klasse und Stil und sind ein wichtiges Vermächtnis englischer Kulturgeschichte – Auch wenn das Unternehmen seit einigen Jahren zum BWM-Konzern gehört. Aber da sich die Marke längst international einen Namen gemacht und Standorte auf der ganzen Welt eingerichtet hat, ist diese Entwicklung vielleicht gar nicht so verwunderlich. Immerhin: Das weltweit größte Rolls-Royce-Museum ist nicht etwa im Heimatland dieser klassischen Automobile, sondern in Österreich zu finden, genauer gesagt in Dornbirn. Das Konzept der Globalisierung bekommt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Automobile von Rolls Royce verkörpern Klasse und Stil und sind ein wichtiges Vermächtnis englischer Kulturgeschichte – Auch wenn das Unternehmen seit einigen Jahren zum BWM-Konzern gehört.</strong></p>
<p><a title="Rolls Royce ©flickr/Loco Steve" href="http://www.i-uk.com/?attachment_id=1668" rel="lightbox"><img class="alignnone size-full wp-image-1668" title="Rolls Royce ©flickr/Loco Steve" src="http://www.i-uk.com/wp-content/uploads/Rolls-Royce-Loco-Steve.jpg" alt="" width="500" height="334" /></a></p>
<p>Aber da sich die <strong>Marke</strong> längst international einen Namen gemacht und <strong>Standorte</strong> auf der ganzen Welt eingerichtet hat, ist diese Entwicklung vielleicht gar nicht so verwunderlich. Immerhin: Das <strong>weltweit größte Rolls-Royce-Museum</strong> ist nicht etwa im Heimatland dieser klassischen Automobile, sondern in Österreich zu finden, genauer gesagt in <strong>Dornbirn</strong>. Das Konzept der Globalisierung bekommt hier also eine ganz neue Bedeutung, und doch bleibt die Marke Rolls Royce weiterhin ein <strong>Symbol für englische Eleganz und Klasse</strong>.<br />
<span id="more-1666"></span></p>
<h3><strong>Rolls Royce Automobile: Wie alles begann</strong></h3>
<p>Das Unternehmen, das heute den Namen <strong>Rolls Royce Motor Cars</strong> trägt und seinen Sitz in <strong>Bracknell</strong> in Berkshire hat, geht zurück auf die Gründung einer <strong>Firma für Elektroanlagen</strong> im Jahre 1884 durch den Ingenieur <strong>Henry Royce</strong>. Als der sich ein neues Auto zulegen wollte, mit der gelieferten Qualität aber mehr als unzufrieden war, war schließlich die Geburtsstunde der Marke Rolls Royce gekommen, denn nun machte sich der <strong>Ingenieur</strong> daran, selbst ein <strong>qualitativ hochwertiges Fahrzeug</strong> zu konstruieren und produzieren.</p>
<p>Der erste <strong>Prototyp</strong> verließ <strong>1904</strong> die Werkshallen in <a href="/tag/manchester/" target="_blank">Manchester</a> und schon kurze Zeit später konnte Royce den Geschäftsmann <strong>Charles Rolls</strong> als Investor gewinnen. Er übernahm den Vertrieb der ersten Wagen, die sich auf dem <strong>Pariser Autosalon</strong> Ende desselben Jahres erstmals einem breiten Publikum präsentierten und fortan unter dem Namen<strong> Rolls Royce</strong> verkauft wurden. <strong>1906</strong> schließlich wurde aus den beiden Firmen des Ingenieurs und des Vertreibers ein gemeinsames Unternehmen.</p>
<h3><strong>Der Mythos Rolls Royce</strong></h3>
<p>Schon in den 1920er Jahren hatten sich die Automobile von <strong>Rolls Royce Ltd.</strong> einen erstklassigen Namen in der High Society gemacht, sie waren bevorzugte <strong>Luxusobjekte</strong> und fanden sogar in <strong>adligen Fuhrparks</strong> ihren Platz. Auch die abwechslungsreiche Firmengeschichte, die in den Folgejahren von vielen Tiefs und <strong>wechselnden Konzernleitungen</strong> gekennzeichnet war, konnte daran bis heute wenig ändern. Noch immer ist der Name Rolls Royce verbunden mit klassischem Luxus, vor allem der typische <strong>Kühlergrill</strong> – seit dem Ende der 1970er Jahre ein eingetragenes Markenzeichen – bestimmt das Bild der Wagen wie sonst wohl nur die <strong>berühmte Kühlerfigur</strong>.</p>
<p>Diese Figur genannt „<strong>The Spirit of Ecstasy</strong>”, die im Laufe der Jahre ihre Gestalt ein wenig wandelte, gehört seit den frühen Jahren der Produktion zum Rolls Royce, ziert(e) jedoch nicht alle <strong>Modelle</strong> des Herstellers. So waren die eigenen Wagen von Charles Royce in dieser Hinischt schmucklos, einige Fahrzeuge aus dem Fuhrpark der britischen <a href="/tag/royals/" target="_blank">Royals</a> sind mit anderen Figuren ausgestattet. Trotzdem ist diese kleine silberne Statue ein <strong>wichtiger Teil des Mythos Rolls Royce</strong>, der wahrscheinlich noch lange Bestand haben wird.</p>
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