Der Linksverkehr mag uns seltsam erscheinen, aber im Grunde ist es doch nur konsequent, dass sich die Insel auch in diesem Punkt von den meisten anderen Ländern Europas abhebt. Die Briten sind eben gern ein wenig anders.

Ob nun Linksverkehr oder Rechtsverkehr besser, richtiger oder sicherer ist, lässt sich nicht sagen. Die Unfallstatistiken sind davon unberührt und so ist es wohl einfach eine Sache der Gewohnheit, was man als die bevorzugte Fahrtseite empfindet. Doch wie kam es eigentlich zu der unterschiedlichen Entwicklung im Straßenverkehr und was war zuerst da? Der Rechtsverkehr oder der Linksverkehr? Fragen, auf die es keine hundertprozentigen Antworten gibt, doch diverse Erklärungen und Vermutungen geben Hinweise auf die Entstehung der Fahrtrichtungen.
Jährlich findet in London auf der Themse das traditionelle Bootsrennen, „The Boat-Race“, zwischen den renommierten Universitäten Oxford und Cambridge, statt.

Das Bootsrennen zwischen Oxford und Cambridge, welches zum ersten Mal am 10. Juni 1829 ausgetragen, zieht jährlich über eine viertel Million Menschen an. Auf der Themse liefern sich die Studenten beider Unis im Achter einen Ruderwettlauf, der auch schon mal in die Hose gehen kann. Dass „The Boat-Race“ im nächsten Jahr auch wieder stattfinden wird, und das zum 158. Mal, ist jetzt schon klar. Wer aber das Rennen zwischen den zwei Rivalen gewinnen wird, das bleibt abzuwarten. Wie ist dieses Rennen, das ein totaler Publikumsmagnet ist, entstanden?
Obwohl Schottland ein relativ kleines überschaubares Land ist hat es bereits viele berühmte Künstler verschiedener Stilrichtungen hervorgebracht. Die traditionellen Volkslieder sind darüber aber nicht in Vergessenheit geraten.

Viele berühmte Musiker, die es zur Weltklasse gebracht haben stammen aus Schottland, darunter vor allem Künstler aus den Bereichen Pop und der klassischen Musik. Des Weiteren können die Schotten eine lange Volksmusiktradition ihr Eigen nennen, die auch heute noch in den Pubs gelebt wird. Aus historischen, geographischen, sowie sozialen Gegebenheiten haben sich im Laufe der Zeit Volkslieder entwickelt, die noch heute in den Kneipen gesungen werden. Nicht selten werden die Lieder von traditionellen Instrumenten wie dem Dudelsack oder der keltischen Harfe begleitet. In der Schottischen Volksmusik haben sich dabei die verschiedensten Musikstile herausgebildet, sodass dieser Bereich sehr vielfältig ist in seinem Angebot. Neben gälischer Musik ist auch der schottische Folk sehr beliebt. Die schottische Band Runrig kreierte einst sogar den Musikstil des Folk-Rock, welcher Elemente aus beiden Stilen miteinander verschmelzen lässt.
„Britpop“ war in den 90er Jahren die britische Antwort auf Grunge. Wie ist die Musik auf der Insel entstanden? Und hat „Britpop“ eine Zukunft?
Als in den 90er Jahren Großbritannien, wie der Rest der Welt auch, vom amerikanischen Grunge überflutet wurde, entstand „Britpop“ als britische Antwort. Als die großen Vertreter der Sparte „Britpop“ gelten bis heute immer noch „Oasis“ und „Blur“. Sie haben den Weg für weitere Bands gepflastert. Aber was ist kennzeichnend für „Britpop“? Gibt es „Britpop“ heute noch? Und wenn ja, welche Bands sind seine Ableger? Dieser Beitrag soll ein bisschen Licht ins Dunkel bringen.
„Britpop“ – das beste von der Insel seit den „Beatles“
Der Name „Britpop“ bezeichnet keinen bestimmten Stil und hat auch nichts mit Pop zu tun, sondern es ist eine Rückbesinnung auf britische Musik. Die Wurzeln liegen bei Bands wie den „Beatles“ oder den „Kinks“. Weiterhin beeinflusst von britischen „Independent Bands“ der 80er, wie z.B. „The Smiths“ und „The Stone Roses“, beide aus Manchester, entstanden in den frühen 90er gleich mehrere Alben, die sich einer gewissen britischen Kultur, der „englishness“, verschrieben. Zu den ersten Bands der „Britpop“ -Stunde gehören „Blur“ und „Suede“. Beide Bands haben 1993 die ersten Alben, die diesem Genre zugerechnet werden können veröffentlicht, „Suede“ (selbstbetitelt) und „Modern Life is rubbish“ („Blur“).
Lough Neagh liegt mitten in Nordirland und bildet hier das größte Binnengewässer nicht nur der irischen Insel, sondern in gesamt Großbritannien. Und so groß wie der See selbst ist auch der Legendenschatz, der von diesem Ort erzählt.

So gehören manche der Entstehungsmythen des Lough Neagh zu einem der bekanntesten Sagenkreise der nordirischen Mythologie. Aber auch der See selbst spielt eine zentrale Rolle in Nordirland, allein wegen seiner Lage: Fünf von sechs Counties haben Anteil an ihm, lediglich Fermanagh im Südwesten des Landes geht leer aus – dafür hat diese Grafschaft ihre eigenen Binnengewässer. Die restlichen Landesteile werden jedoch von Lough Neagh zusammengeführt, der wiederum von sechs großen Flüssen gespeist wird.