Mods waren die Anhänger einer Jugendbewegung, die mit ihrem speziellen Stil besonders in London in den 1960er Jahren stark präsent war und sich zu einer Subkultur der Arbeiterklasse entwickelte.

Mods leitet sich vom englischen Begriff „modernists“ ab und gibt damit schon eine Hinweis auf den Einfluss, optischer Stil-Elemente, welche diese Subkultur auszeichneten und abgrenzten. Mit adretten Anzügen, teurer Markenkleidung und italienischem Schuhwerk wollten sich die Mods von ihrer Herkunft aus der Arbeiterklasse abheben und ein Bild des Erfolgs und sozialen Aufstiegs mittels ihres anspruchsvollen Stils erzeugen. Der Roller entwickelte sich ebenfalls zum Markenzeichen der Mods, wie auch der Parka, der bei den Roller-Touren die hochwertige Kleidung schützen sollte. Ein ausschweifendes Freizeitleben verbunden mit Musik, Tanzen und Drogenkonsum gehörten zum alltäglichen Mod-Dasein, aber auch der klassische Wochenendausflug an die Küste wurde zum beliebten Ritual der Mod-Bewegung.
Wer kennt ihn nicht? Sean Connery, bekannt aus den James Bond Verfilmungen und zahlreichen anderen Filmen, gilt als der bekannteste Schotte. Wie wurde er zum dem, der er heute ist?

Sir Thomas Sean Connery, wie er eigentlich heißt, ist in diesem Jahr 80 Jahre alt geworden. Aus dem Film-Business hat er sich mittlerweile zurückgezogen. Doch seine Verdienste für sein Heimatland Schottland und die Filmindustrie kann man ihm bis heute nicht absprechen. Hier also ein kleiner Rückblick auf den Schauspieler, der James Bond zu Kultstatus verhalf und noch im Alter von 69 Jahren zum „Sexiest Man of the Century“ gewählt wurde.
Das British Museum in London gehört zu den bekanntesten Museen der Welt und beherbergt eine beeindruckende Sammlung von nahezu sieben Millionen Zeugnissen der Kunst- und Kulturgeschichte.

Fünf bis sechs Millionen Besucher zählt das British Museum jährlich, und kaum einer kommt enttäuscht aus dem gewaltigen Museumskomplex heraus, zumal der Eintritt wie in Großbritannien vielerorts üblich frei ist – Ein Luxus, den sich Museumsliebhaber hierzulande sicherlich auch wünschen würden. Alles, was man mitbringen muss, ist demnach genügend Zeit und Interesse, um die vielfältige Sammlung von Objekten aus aller Welt angemessen betrachten zu können.
Auf Camelot soll einst der sagenhafte König Artus seine Ritter der Tafelrunde versammelt haben. Doch über seinen wahrscheinlichen Standort wird ebenso viel gestritten wie über die mögliche Existenz von Artus selbst.

Der Begriff Camelot steht nicht einfach nur für einen Ort aus der englischen Mythologie, sondern stellvertretend für einen ganzen Sagenkreis, dessen Hauptfiguren heute auch über die Grenzen Europas hinweg bekannt sind. Dabei taucht der Name Camelot in den frühesten Überlieferungen über die Abenteuer des König Artus, die wahrscheinlich aus dem 9. Jahrhundert stammen, noch gar nicht auf. Erst französische Schriften aus dem 12. Jahrhundert erwähnen den sagenumwobenen Ort, der später zum Synonym für heldenhafte Ritterburgen wurde.