Zum 127. Mal treffen sich in diesem Jahr die besten Tennisspieler der Welt, um sich auf dem „Heiligen Rasen“ des ehrwürdigen All England Lawn Tennis and Croquet Clubs miteinander zu messen. Selbst wer sich ansonsten nicht für Tennis begeistert (so wie ich) kann diesem Turnier etwas abgewinnen. Es liegt wahrscheinlich an seiner Historie und daran, dass die Engländer ihre Traditionen hochhalten. Nur einer der vielen Gründe, warum ich dieses Land so mag.

14. Juni |
Monarchie
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Morgen ist es wieder soweit: Ab 10 Uhr wird Queen Elizabeth II. die alljährliche Militärparade zu ihren Ehren auf dem Horse Guards Parade abnehmen. Dabei werden 1400 Soldaten, 200 Pferde sowie 400 Musiker aufmarschieren.
Zwar hat Queen Elizabeth II. am 21. April Geburtstag, doch es ist seit langem Tradition den Geburtstag erst im Sommer öffentlich zu feiern, wenn das Wetter besser ist. Die Aussichten für morgen sind jedoch durchwachsen. Bis zu 50% Regenwahrscheinlichkeit und etwa 15° C werden vorausgesagt. Wer hier morgen live mit dabei sein möchte, um einen Blick auf die Parade und die Queen zu werfen, tut gut daran, sich entsprechend zu präparieren.
Der Erfolg meiner Lieblingsserie „Game of Thrones“ ist ungebrochen. Soeben wurde die dritte Staffel in den USA ausgestrahlt, bei uns läuft sie derzeit auf Sky.

Für den anhaltenden Hype der Fantasy-Saga mag es viele Gründe geben, einer davon ist sicher, dass man sich bei der Verfilmung der Romane genau an die Vorlage gehalten und viel Wert auf Details gelegt hat. Neben den Kostümbildnern und Set-Designern haben vor allem die Location-Scouts ganze Arbeit geleistet.
Wo könnte man britisches Englisch besser lernen als in England? Im Land der Universitäten findet man nicht nur Fussball- und Studentenstädte, sondern auch Unterricht auf höchstem Niveau. Nicht umsonst verschlägt es Jahr ein Jahr aus so viele Lernwillige hier her!

Das wunderschöne Land bietet alles auf einmal: weite grüne Landschaften, viel Kultur, einen unvergleichlichen Charme und nicht zu vergessen ein exzentrisches Nachtleben! Erfahre mehr über die Vorteile eines Sprachaufenthaltes und warum sich gerade England so gut eignet!
7. Juni |
London
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Am 4. Juni 2014, wird der neue Flughafen-Terminal 2 in London-Heathrow eröffnet. Nach vier Jahren Bauzeit sollen hier ab Juni 2014 rund 20 Millionen Passagiere jährlich abgefertigt werden.

6. Juni |
Bildung
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Wales ist ein Teil des Vereinten Königreichs, der seine Ursprünge bei den Kelten findet. Schon das Wort Wales stammt von einem Wort, dass die germanischen Stämme gebrauchten, um die Kelten zu beschreiben.

Walah, daraus wurde im Deutschen Welsch und im Englischen, respektive im Gälischen “Wales”. Viele Menschen verbinden die Kelten mit Großbritannien, doch der wahre Ursprung der Kelten liegt im Süden Deutschland, wie in Oberschwaben, Bayern, aber auch Österreich und die Schweiz; rund um den Bodensee. Auch die Franzosen rühmen sich ihrer keltischen Vorfahren, die Gallier.
Der Süden von England bietet faszinierende Städte, Burgen, Schlösser und Natur. Neben Sehenswürdigkeiten, Stränden begeistern vor allem die Menschen im südlichen Teil der britischen Insel. Für jeden gibt es hier etwas zu entdecken. Neben der Natur gibt es kulturgeschichtliches Erbe, die bekannte britische Mode ist die beste Möglichkeit für Shoppingbegeisterte und ein Familienausflug ist aufgrund der Gastfreundlichkeit immer gegeben. Südengland erleben heißt die Geschichte des Landes und die typisch britische Gastfreundschaft erleben.
Für Naturliebhaber
Auffallend am Süden von England ist die Kunstfertigkeit der Landschaftsbauer und der Natur selbst. Die Regierung hat viel Geld aufgewandt um das Land zu schützen und zu gestalten. Bekannte Ausflugsziele:
Weihnachten wird in UK ein wenig anders gefeiert, als bei uns in Deutschland. Natürlich gab es schon damals im Englischunterricht eine kleine Einführung in das traditionelle Weihnachtsfest der Briten. Nachfolgend also noch einmal eine kleine Auffrischung und ein gewisses „Mehr“ an Informationen.

Wie überall auch, ist die Weihnachtszeit, die liebste Jahreszeit der Menschen in UK. Die weihnachtlichen Traditionen der Briten, haben sich über Jahrhunderte hinweg entwickelt. So gibt es beispielsweis Weihnachtslieder, die noch aus dem Mittelalter stammen.
Es ist der 20. Februar 1779, der Kommandant der Resolution versenkt die Gebeine des berühmten Seefahrers James Cook im Meer. Der größte Entdecker seiner Zeit, ist in einer Bucht auf der Hawaii-Insel Kealakekua von Eingeborenen erschlagen worden. Mit einem derartigen Tod hatte der sich als Eingeborenenfreund bezeichnende Cook mit Sicherheit nicht gerechnet.

Nicht nur mit seinen Entdeckungsfahrten in die noch nahezu unerforschte Südsee, hat sich Kapitän James Cook verdient gemacht. Er testete auch Möglichkeiten, den Skorbut während seiner langen Reisen zu bekämpfen. Und das mit Erfolg. Bei der Rückkehr von seiner zweiten Entdeckungsfahrt, war kein Besatzungsmitglied seines Schiffes am heimtückischen Vitamin C-Mangel gestorben!
Wenn wir Deutschen an Schottland denken, dann als erstes an hügelige, von Nebel umhangene Landschaften. Wir denken an die Musik aus dem Dudelsack und Männer in karierten Röcken, dem Schottenrock. Der schottische Whisky ist ebenfalls weltberühmt. Doch das ist noch längst nicht alles, was man als typisch schottisch bezeichnen kann.

Selbstverständlich werden im nachfolgenden Beitrag auch jede Menge Klischees bedient. Schließlich gibt es diese ja nur, weil ein gutes Stück Wahrheit in ihnen steckt. In Schottland gibt es jede Menge Whisky-Destillieren. Und Dudelsack begegnet dem Besucher, zumindest in den Touri-Hochburgen an allen Ecken!